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...als sich Stefan Schopf und Toni Sirch 2001 nach 6- jährigem Einsatz in der Tanzformation "Rainbow Express" für ca. 1 Jahr aus den Augen verloren haben, wusste keiner von beiden, welche musikalische Aufgabe auf sie zukommen würde. Im Frühjahr 2002 standen sie vor dem Problem, einen katholischen Gottesdienst mit ihren Instrumenten zu begleiten. Stefan Schopf, der schon länger als Bassist in einer Anbetungsformation seine Musikrichtung gefunden hatte, organisierte noch Susi Stocki als Sängerin dazu und Toni Sirch brachte mit Wilfried Lang noch einen Keyboarder mit. Dieser Gottesdienst stellte sich als revolutionär in dieser Gemeinde dar. Die Leute waren von dieser Art der Gottesdienstgestaltung vollkommen begeistert und sogen die Lieder förmlich in sich auf. Plötzlich machte es wieder Spaß, vor Gott zu treten und ihn mit neuen und modernen Liedern zu preisen. Dank eines Pfarrers, der für Veränderungen und Neuerungen in seiner Gemeinde sehr offen war, konnte die Band, die sich "Worship" (Anbetung) nannte, ein breites Spektrum an Liedern für Gottesdienst und Anbetung den Leuten nahe bringen.

Im Jahr 2003 stieß Simone Großhauser als neue Sängerin zur Gruppe. Günter Lackermeier ersetzte die kurz zur Gruppe gehörende Renate Mittring am Bass. Seitdem gelingt es dieser Formation, die sich in "Horizont" umbenannt hat, immer wieder, Menschen in Gottesdiensten oder christlichen Liederabenden in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern.

Für fast alle Musiker war diese Art Musik zu machen völliges Neuland. Doch die Begeisterung jedes einzelnen wächst mit jeder Veranstaltung, bei der man sieht, wie die Menschen dankbar sind für die musikalische Berührung mit Gott. Auch als Musiker selbst darf man diese Berührung beim Lobpreis und der Anbetung zu Gott jedes Mal neu erfahren.

"Das ist es, was uns immer weiter treibt und uns die Kraft gibt, neue Lieder einzuproben. Nicht für unseren Ruhm, sondern um möglichst vielen Menschen die Nähe Gottes aufzuzeigen und sie mit unserem Tun zu berühren."